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DVD Review » MAY - Die Schneiderin des Todes
 
Info:
 
Titel : MAY - Die Schneiderin des Todes
Originaltitel : MAY
Verkauf : ab dem 23.09.2003
Land/Jahr : USA/2002
Label : MC-One
Laufzeit : ca 90 min.
FSK : ab 16 Jahren
Bild : Widescreen (1.85:1)
Ton : Dolby Digital 5.1 (Deutsch), Dolby Digital 5.1 (Englisch)
Untertitel : Deutsch für Hörgeschädigte
RC-Code : RC2
Darsteller : Angela Bettis, Anna Faris, Jeremy Sisto
Regie : Lucky McKee
 
Wertung:
 
 » Film : 3.5/5.0
   
   
   
   
   
 » Bild : 4.0/5.0
   
   
   
   
   
 » Ton : 3.0/5.0
   
   
   
   
   
 » Bonus : 2.5/5.0
   
   
   
   
   
 » Gesamt : 3.5/5.0
   
   
   
   
   
 
Film (3.5):
 
Mit May hat MC One eine weitere DVD im Programm, deren Inhalt man getrost als nicht massentauglich bezeichnen kann. Daher kommt es ganz auf die Erwartungshaltung an, ob einem der Film gefällt oder nicht, dazu aber später mehr.

Die Geschichte beginnt als May etwa 6 Jahre ist. Man erfährt, dass eines ihrer Augen etwas träge ist, weswegen sie eine Augenklappe tragen muss. Da Kinder bekanntlich besonders grausam sein können, führt das dazu, dass das kleine Mädchen ausgegrenzt wird.
Auch die Eltern, bzw. die Mutter, bietet May keinen Rückhalt, da sie sich für ihre Tochter eher schämt, und lediglich darum bemüht ist die Augenklappe hinter den Haaren zu verstecken. Zu Ihrem Geburtstag bekommt May dann eine Puppe geschenkt, die für sie zu ihrer besten Freundin wird.

Nach dieser wichtigen Einführung springt die Handlung in die Gegenwart und May ist etwa 18 Jahre alt. Wie es zu erwarten war, hat sich ihre Entwicklung nicht zum Positiven gewandelt, denn das schüchterne und zurückhaltende (aber hübsche) Mädchen hat nach wie vor keine Freunde und ihr Verhalten kann als merkwürdig bezeichnet werden.
Als Sie eines morgens auf dem Weg zur Arbeit in die Tierklinik ist, sieht sie einen Jungen, der ihr auf Anhieb gefällt. Da sie aufgrund ihres trägen Auges immer noch schielt und daher recht auffällige und hässliche Brillen tragen muss, lässt sie sich Kontaktlinsen anfertigen, so dass es nicht mehr auffällt.
Die ersten Versuche der Kontaktaufnahmen sind zwar äußerst plump und unbeholfen, doch schließlich schafft sie es, dass Adam sich für sie interessiert. In der Zwischenzeit stellt sich heraus, dass May's Kollegin ebenfalls Interesse an ihr hat, welches über reine Freundschaft hinausgeht.
Nach den anfänglichen Erfolgen wird May allerdings enttäuscht. Adam zieht sich irritiert von ihr zurück, da sie absolut keine Ahnung von zwischenmenschlichen Beziehungen hat und deshalb so einiges schief läuft. Als sie Trost bei Ihrer Kollegin sucht, kommt der nächste Schock, denn diese ist gerade anderweitig "beschäftigt". Als dann auch noch in dem Heim für behinderte Kinder, in dem May mittlerweile arbeitet um wenigstens etwas Zuneigung zu erhalten, ein Unfall mit ihrer Puppe passiert, verliert May jeglichen noch vorhandenen Bezug zur Realität und das Schicksal nimmt unaufhaltsam seinen Lauf, denn was sie wirklich gut kann ist Schneidern…

Bis zu diesem Zeitpunkt passiert nicht wirklich viel, und der ein oder andere könnte den Verlauf der Handlung durchaus als langweilig empfinden. Dies dürfte aber vor allem an einer falschen Erwartungshaltung liegen, denn May ist kein Slasher-Movie in dem pausenlos Blut in Massen fließt, sondern viel mehr eine psychologische Persönlichkeitsstudie.
Vom weiteren Verlauf möchte ich nur so viel verraten, dass es ziemlich heftig zur Sache geht, und der Film trotz der 16er Freigabe nicht unbedingt für empfindliche Naturen geeignet ist.
 
Bild (4.0):
 
Das Bild macht zu Beginn einen erstaunlich guten Eindruck, der allerdings nicht über den gesamten Verlauf hinweg aufrechterhalten werden kann.
Obwohl der Film aus dem Jahr 2002 stammt, sind im Verlauf des Films immer wieder vereinzelte Dropouts zu erkennen (z.B. bei Zeitindex 05:40 und 09:25).
Nahaufnahmen bieten eine gute bis sehr gute Schärfe, die Tiefenschärfe ist allerdings nicht immer optimal. Bei genauem Hinsehen ist außerdem ein leichtes, konstantes Hintergrundrauschen auszumachen, das in bestimmten Szenen aber auch deutlich wahrzunehmen ist (z.B. bei Zeitindex 46:50).
Die Farbgebung wirkt sehr natürlich, aber eher zurückhaltend und der Kontrast ist ordentlich. Erfreulicherweise hat die Kompression keine sichtbaren Spuren hinterlassen.
 
Ton (3.0):
 
Der Ton bietet keine herausragenden Eigenschaften sondern verrichtet lediglich das Pflichtprogramm ohne größere Störungen. Die Sprachverständlichkeit ist jederzeit gegeben, und sogar der Subwoofer wird ab und dazu dezent ins Geschehen mit einbezogen (Zeitindex 1:03:09).
Die Einbindung der hinteren Lautsprecher ist allerdings nicht gelungen. Zwar wird zu Beginn des Films z.B. die Musik auch von den Rears wiedergegeben, dies ändert sich jedoch merkwürdigerweise im weiteren Verlauf. So ist z.B. Bei Zeitindex 1:03:46 festzustellen, dass die Musik auf die vorderen Lautsprecher beschränkt ist.
Ebenfalls negativ ist ein nicht immer vorhandenes Rauschen auf den hinteren Kanälen (z.B. bei Zeitindex 06:31), dass aber nicht störend auffällt solange man nicht direkt vor den Lautsprechern sitzt.
 
Bonus (2.5):
 
Die Extras sind etwas spärlich gesät. Wer auf Audiokommentare Wert legt wird aber zumindest in dieser Hinsicht zufrieden gestellt, denn es sind gleich zwei mit verschiedenen Beteiligten (1: Regisseur, Kameramann, Cutter, 3 Schauspieler. 2: Regisseur, Cutter, Komponist, Production Designer) vorhanden.
Ansonsten war es das aber auch fast schon, denn außer den Trailern in Deutsch und Englisch, gibt es lediglich Lesestoff in Form von Texttafeln mit "Production Notes", fünf Biografien und den DVD-Credits.
Unter den Begriff Werbung fällt schließlich der Menüpunkt "Programm Hinweise" hinter dem sich 13 Trailer von weiteren MC One DVD verbergen.
 
Fazit (3.5):
 
May ist ein eher nicht massentauglicher Film, bei dem es vor allem auf die Erwartungshaltung ankommt, ob einem der Film gefällt oder nicht.
Das Bild macht einen sehr guten Eindruck, der lediglich durch vereinzelte Dropouts und das leichte, durchgängige Hintergrundrauschen getrübt wird.
Der Ton erfüllt sein Pflichtprogramm, mehr aber auch nicht. Warum allerdings zu Beginn des Films die Musik aus allen Lautsprechern erklingt und gegen Ende nicht mehr, ist mir ein Rätsel. Auch ein dezentes Rauschen ist bei geringem Hörabstand zu den Rears zu vernehmen.
Das Bonusmaterial kann lediglich Fans von Audiokommentaren überzeugen, denn ansonsten ist abgesehen vom Trailer lediglich Lesestoff in Form von Texttafeln, dafür aber reichlich Werbung, vorhanden.
 
Jetzt bei Amazon bestellen: MAY - Die Schneiderin des Todes

Autor: Markus Wieland
Datum: 17.03.2006
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