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DVD Review » Alien 3
 
Info:
 
Titel : Alien 3
Originaltitel : Alien 3
Verkauf : ab dem 25.05.2000
Land/Jahr : USA/1992
Label : 20th Century Fox
Laufzeit : ca 110 min.
FSK : ab 16 Jahren
Bild : Widescreen (2.35:1 - anamorph)
Ton : Dolby Digital 5.1 (Deutsch), Dolby Digital 5.1 (Englisch)
Untertitel : Englisch, Deutsch für Hörgeschädigte
RC-Code : RC2
Darsteller : Charles Dance, Charles Dutton, Lance Henriksen, Paul McGann, Sigourney Weaver
Regie : David Fincher
 
Wertung:
 
 » Film : 4.0/5.0
   
   
   
   
   
 » Bild : 4.0/5.0
   
   
   
   
   
 » Ton : 3.5/5.0
   
   
   
   
   
 » Bonus : 1.0/5.0
   
   
   
   
   
 » Gesamt : 3.0/5.0
   
   
   
   
   
 
Film (4.0):
 
Der dritte Teil der Reihe beginnt abermals direkt nach dem Ende des Vorgängers. Die sich im Tiefschlaf befindenden Ripley, Hicks, Newt und Bishop stürzen auf einem Gefängnisplaneten ab. Während die drei Letztgenannten ums Leben kommen, überlebt nur Ripley.
Auf dem Planeten befinden sich ausschließlich männliche Sträflinge, die wegen schwerer Verbrechen teils den Rest ihres Lebens dort verbringen müssen. Nicht unbedingt die beste Umgebung für eine Frau. Aber dies soll nur das kleinere Übel sein, denn wie man sich denken kann, war auch ein Alien mit an Bord des Raumschiffes, welches von nun an im Mittelpunkt des Geschehens steht. Aber es wartet auch noch eine ganz andere Überraschung auf Ripley.

Für diesen Teil übernahm David Fincher die Rolle des Regisseurs und sorgt dafür, dass die dritte Episode die wohl düsterste der Quadrilogie darstellt. Wie es bei Alien Tradition zu sein scheint, kommt auch Alien 3 nur gemächlich in Gang. Allerdings hält dieser Zustand nur bis zur Mitte des Filmes an, denn ab da an wird er schneller und fesselnder.
Insgesamt bin ich der Meinung, dass sich Alien 3 durch das deutlich andere Szenario und die gesteigerte Spannung von seinen Vorgängern absetzen kann. Das in dieser Episode auch wieder nur ein Alien im Mittelpunkt steht, tut dem Film ebenfalls gut und verhindert somit eine Fortsetzung des sehr actionbetonten zweiten Teils. Das Motto bei Fortsetzungen immer alles größer und spektakulärer zu machen, was dann doch meist nach hinten losgeht, findet hier erfreulicherweise keine Anwendung.
Der Film orientiert sich wieder etwas mehr am ersten Teil, ohne aber in dessen enorme Langatmigkeit zu verfallen.

Durchgehend unter Atem gehalten wird man zwar auch im dritten Teil nicht, aber der Film gefällt besser als die beiden Vorgänger. Die gute Note hat er sich redlich verdient. Schaut man sich andere Bewertungen an (in denen Teil 3 zumeist schlechter als der Vorgänger gesehen wird), bin ich absolut der Meinung, dass der Titel im Allgemeinen unterbewertet wird.
 
Bild (4.0):
 
Auch beim dritten Teil lässt sich vieles feststellen, was bereits bei den Vorgängern auffiel. Bis auf eine etwas konstantere Bildschärfe hat sich die Bildqualität kaum verändert. Dennoch nochmals ein paar kurze Sätze zu den jeweiligen Einzeldisziplinen.

Da wäre zum Beispiel das absolut identische Bildrauschen. Wie bisher fällt es in einigen Momenten störend ins Auge (z.B. sehr störend bei 47:10 – 47:40) und es ist generell auch immer vorhanden. Dennoch bleibt es im Allgemeinen eher unauffällig.

Die Schärfe ist etwas konstanter als in den beiden Vorgängern und fällt nicht mehr so oft auf ein niedriges Niveau herab. Zumeist befindet sie sich auf einem guten Niveau, womit die erlangten vier Punkte etwas stabiler sind als in Teil 1.

Eine Bewertung für die Farbwiedergabe zu finden fiel relativ schwer, da die Umgebung sehr dunkel gehalten ist. Aber es gab grundsätzlich keinen Anlass zur Kritik. Im Großen und Ganzen waren auch in diesen dunklen Szenen immer viele Details erkennbar und die Farben wirkten ziemlich kräftig. Richtige Mängel konnte ich nicht feststellen.

Zu guter Letzt muss ich auch hier leider auf die vorhandenen Dropouts hinweisen. Zwar sind diese nur selten auffallend, aber für einen Fan natürlich ärgerlich. Im Großen und Ganzen hat sich Alien 3 knappe 4 Punkte bei der Bildwertung verdient, was vorwiegend an der konstanteren Bildschärfe liegt.
 
Ton (3.5):
 
Das Alien 3 das THX Zertifikat fehlt, merkt man absolut gar nicht. Genauso wenig, wie man den ersten beiden Teilen anmerkte, dass sie eines hatten. Die Soundwiedergabe ist derer der Vorgänger im Großen und Ganzen sehr ähnlich, was also bedeutet, dass die Qualität nur mittelmäßig ist und die eine oder andere Schwäche vorweist.

Ich will mit der Musikwiedergabe beginnen, da sie die beste Einzeldisziplin darstellt. Wenngleich die Präsenz und Qualität hinter denen aktueller Produktionen zurückbleibt, hinterlässt sie doch einen ordentlichen, also guten Eindruck.

Zu der Effektqualität und der Sprachqualität kann ich inhaltlich dasselbe sagen, weshalb ich diese Disziplinen auch in einem Satz erwähne. Bei beiden wäre spürbar mehr Potential, also Verbesserungsspielraum bei Brillanz und Dynamik, vorhanden gewesen. Auch das Volumen kann nicht wirklich überzeugen, der Subwoofer wird nur stellenweise ordentlich eingesetzt.

In dieses Bild reiht sich auch der Raumklang ein. Er ist zwar vorhanden, aber bleibt ebenso unter dem Möglichen zurück. Er wird immer nur stellenweise eingesetzt oder verbleibt zurückhaltend im Geschehen. Positiv sei die Szene bei etwa 63:40 erwähnt, hier kann sich die räumliche Akustik relativ gut in Szene setzen. Insgesamt reicht es für 3,5 Punkte.
 
Bonus (1.0):
 
Die Sonderausstattung lässt sich schnell abhandeln, denn man kann den Inhalt an einer Hand abzählen. Der Trend, dass innerhalb der Reihe die Extras immer spärlicher werden, wird mit Teil 3 bestätigt und findet hier seinen traurigen Tiefpunkt.

Auf der Silberscheibe befinden sich ein englischsprachiges Making Of (mit deutschen Untertiteln) und ein Kinotrailer.
Was eigentlich schon spärlich genug ist, wird durch den mäßigen Eindruck des Making Ofs noch unterstrichen. Dieses ist nämlich primär marketingbezogen und bietet so gut wie keine wissenswerten Hintergrundinformationen.

Dass die Endnote nicht wirklich gut ausfällt wird keinen überraschen. Der Trailer und das animierte Menü sind kaum der Rede wert und das Alien 3 eigene Making Of ist wie bereits erwähnt nur bedingt informativ.
 
Fazit (3.0):
 
Entgegen der geläufigen Meinung, dass Alien 3 hinter den ersten beiden Teilen zurückbleibt, finde ich, dass David Fincher es geschafft hat ein schönes, düsteres Szenario umzusetzen und den Teil spannender als die Vorgänger zu machen. Zwar hätte auch diese Episode noch spannender und fesselnder sein können, aber die gute Note hat sie sich definitiv verdient.

Zur technischen Umsetzung lässt sich sagen, dass das Bild das bislang konstanteste ist und auf einem guten Niveau liegt, während die Soundwiedergabe auf einem mittelmäßigen Niveau stagniert.
Richtig enttäuscht kann man von der Sonderausstattung sein, denn ein sehr marketingbezogenes Making Of und ein Kinotrailer sind für einen Film dieses Kalibers schon sehr spärlich.

Zusammenfassend reicht es auch für Alien 3 nur zu einer bescheidenen Bewertung, wie es auch schon bei den ersten beiden Teilen der Fall war. Im Falle von Alien 3 ist dafür aber nicht der Film an sich verantwortlich, sondern vielmehr die schlechte Sonderausstattung.
 
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Autor: Timo Priebe
Datum: 09.03.2006
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