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DVD Review » Aliens - Die Rückkehr
 
Info:
 
Titel : Aliens - Die Rückkehr
Originaltitel : Aliens
Verkauf : ab dem 21.03.2005
Land/Jahr : USA/1986
Label : 20th Century Fox
Laufzeit : ca 148 min.
FSK : ab 16 Jahren
Bild : Widescreen (1.85:1 - anamorph)
Ton : Dolby Digital 5.1 (Deutsch), Dolby Digital 5.1 (Englisch)
Untertitel : Englisch
RC-Code : RC2
Darsteller : Bill Paxton, Lance Henriksen, Mark Rolston, Michael Biehn, Ricco Ross, Sigourney Weaver
Regie : James Cameron
 
Wertung:
 
 » Film : 4.0/5.0
   
   
   
   
   
 » Bild : 3.0/5.0
   
   
   
   
   
 » Ton : 4.0/5.0
   
   
   
   
   
 » Bonus : 0.5/5.0
   
   
   
   
   
 » Gesamt : 3.0/5.0
   
   
   
   
   
 
Film (4.0):
 
Nach ihrem Selbstmord am Ende des dritten Teils – mit dem sie das letzte lebende Exemplar der Aliens mit sich riss – wird Ellen Ripley 200 Jahre später erfolgreich geklont – mitsamt dem Alienbaby, das sie in sich trug. Die Sicherheit in denen sich die Wissenschaftler wiegen, zeigt sich als große Fehleinschätzung, denn das Alien kann kurze Zeit später entkommen. Einmal mehr beginnt auf einem Raumschiff eine rasante Flucht vor der überlegenen außerirdischen Rasse.

Alien, die Vierte. Bereits nach den ersten Minuten hat man das vertraute Gefühl im Bauch, alles schon einmal gesehen zu haben – um nicht zu sagen schon dreimal gesehen zu haben. Alien – die Wiedergeburt benutzt zum wiederholten Male Elemente, die genau so bereits in den Vorgängern zum Tragen kamen.
Es gibt wieder ein Raumschiff, wieder Wissenschaftler die nicht an die Warnungen glauben, und wieder eine abgedrehte Gruppe von (Neben-)Darstellern.
Letztere erinnern sehr an die Gruppe Marines aus dem zweiten Teil und obwohl man dieses Element wie gesagt bereits kennt, tragen sie doch zur Bereicherung des Films bei.
Anders aber als dies bei den ersten beiden Elementen der Fall ist. Zu ausgelutscht und zu bekannt ist der Inhalt. Es gibt kaum etwas Neues, Spannendes zu entdecken. Man kennt bereits alles in exakt derselben, oder zumindest nur leicht abgewandelten Form, aus den beiden Vorgängern, was dafür sorgt, dass der Film einiges an Spannung einbüßt.

Für sich alleine betrachtet – und dies ist die Ausgangssituation für meine Bewertung – handelt es nichts desto trotz um einen guten und unterhaltsamen Film, der zudem - im Vergleich mit den Vorgängern - am schnellsten inszeniert ist und inhaltlich gestraffter wirkt – man merkt ihm an, dass er der jüngste Spross der Familie ist.
Wenn man die einzelnen Filme mit genug Abstand betrachtet, kann auch er eine vernünftige Spannung aufbauen, womit abermals ein guter Film zu Stande kommt, der geschickt die Stärken aus Aliens (abgedrehte Charaktere) und Alien 3 (düstere Stimmung) kombiniert, aber nicht die Originalität von Teil 1 erreicht.
 
Bild (3.0):
 
Die visuelle Präsentation neigt sich – entgegen den Erwartungen – mit dem letzten Teil der Quadrilogie dem Tiefpunkt entgegen. Nach der zumindest ordentlichen Leistung des direkten Vorgängers fällt die Bildqualität leider spürbar schlechter aus.

Schon in den ersten Minuten des Films (so z.B. bei etwa 2:23) machen sich die blassen, alt wirkenden Farben bemerkbar, die über keinerlei Leuchtkraft verfügen, was über große Strecken des Films auch so bleibt.
Nicht ganz so schlimm, aber dennoch höchstens auf einem befriedigenden Niveau verbleiben die Bildschärfe und das Rauschverhalten. Die Szenen bei 27:30 oder ab 78:56 seien hier als Negativbeispiel genannt, fallen hier doch beide Disziplinen auf einen mangelhaften Level herab, was aber wie bereits erwähnt nicht allzu oft der Fall ist, womit im Endeffekt ein befriedigendes Niveau erreicht werden kann.

Insgesamt kann man sicher enttäuscht sein, gerade weil es sich um die neueste Produktion der Reihe handelt. Als kleiner Trost sei aber erwähnt, dass Dropouts zwar vorkommen, aber der Filmgenuss zumindest in dieser Hinsicht nicht gestört wird.
 
Ton (4.0):
 
Positives kann bei der Akustik vermeldet werden. Entgegen der Bildqualität kann diese nämlich ganz und gar überzeugen und stellt "Alien-intern" die beste Leistung dar.

Die Musikwiedergabe erreicht ein sehr gutes Niveau, denn zum einen ist sie vom musikalischen sehr schön und spannungsfördernd, und zum anderen wird sie sehr voluminös unter Benutzung des Subwoofers und der hinteren Lautsprecher wiedergegeben.

Allgemein gefallen die hinteren Lautsprecher. Zwar sind sie bei weitem nicht ausgelastet und fallen auch hinter modernere Kinoproduktionen zurück, aber sie sorgen doch in einigen Szenen für ein schönes, räumliches Gefühl.

Kleine Kritik kann grundsätzlich nur bei den Effekten und der Stimmwiedergabe geübt werden. Bei beiden fehlt etwas die Dynamik und Brillanz um die Endnote auf höhere Ebenen zu hieven. Dennoch heißt das nicht, dass sie schlecht wären. Gerade die Effekte sind im Vergleich mit den Vorgängern um einiges besser gelungen, womit unterm Strich eine gute Note für die Akustik entsteht.
 
Bonus (0.5):
 
Waren schon bei Teil 3 kaum Extras vorhanden ist bei Teil 4 nun der absolute Tiefpunkt erreicht. Streng genommen finden sich nur zwei Trailer auf der DVD. Einer davon titelt sich zwar als "Behind the Scenes-Feature", entpuppt sich jedoch als vierminütiger, äußert werbelastiger Zusammenschnitt des Films mit einigen, wenigen Aussagen der Beteiligten. Das ist mehr als enttäuschend, zumal das animierte Menü lieblos wirkt und selbst von den Vorgängern übertroffen wird. Die harte Benotung ist somit mehr als angebracht.
 
Fazit (3.0):
 
Mit Alien 4 trifft man auf einen äußerst unoriginellen, aber für sich gesehen guten und unterhaltsamen Film, welcher unter einer mäßige Bildqualität und katastrophalen Sonderausstattung leidet.
Lichtblick ist aber definitiv die sehr ordentliche akustische Präsentation, die etwas über die lieblosen (nicht vorhandenen) Extras hinwegtröstet und dafür sorgt, dass auch Alien 4 wie alle seiner Vorgänger in der Summe glatte drei Punkte erreicht.
 
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Autor: Timo Priebe
Datum: 12.05.2006
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